DRK-Rettungshundebereitschaft

KV Sigmaringen e.V.

Geschichte der Rettungshundebereitschaft Sigmaringen

1979 wurde die Rettungshundestaffel Bodensee-Oberschwaben mit Sitz in Sigmaringen als Untergruppe der RHS Rottweil gegründet. Bei der Hauptversammlung 1979 schrieben sich 28 der Anwesenden in die Mitgliederliste RHS Sigmaringen ein, außerdem wurde Elfriede Blocher, die hauptverantwortlich für die Gründung war, einstimmig zur 1. Vorsitzenden gewählt.

1980 Rettungshundeführerin Elfriede Blocher findet mit ihrem Rettungshund "Falk"  im Erdbebengebiet in Italien unter den Trümmern nach 43 Stunden ein Kind. Der Einsatz an dem 5 weitere Rettungshundeführer der RHS Sigmaringen beteiligt waren zeigte sich als voller Erfolg. Insgesamt konnten 5 Überlebende und 40 Tote durch die Rettungshunde gefunden werden. Für diesen Einsatz wurden die 6 Rettungshundeführer mit einer Sondermaschiene der DRF nach Italien in die Stadt Lioni eingeflogen um dort, mit ihren bestens ausgebildeten Rettungshunden, nach Überlebenden zu suchen.

1981 Die Rettungshundestaffel Sigmaringen ist nun eigenständig, souverän und zählt nicht mehr nur als Untergruppe der RHS Rottweil. Erste Teile des heute bestehenden Trümmergeländes in Sigmaringen werden gebaut und eingeweiht.

1982 Das Staffelheim ist nahezu fertiggestellt. Es wurde in Eigenarbeit  durch die Rettungshundeführer und Mitglieder aufgebaut. Finanziert wurde es durch eigene Mittel der Hundeführer aber auch aus Spenden von der Bevölkerung. Im Dezember hieß es für 6 Rettungshundeführer der RHS Sigmaringen: Auslandseinsatz im Nordjemen aufgrund eines verheerenden Erdbebens.

Die nächsten Jahre sind noch in Bearbeitung.